Im Portrait: Katrin Tersteegen

Das Team um Dr. Georg Heidemann und Markus Küthe wächst kontinuierlich – mit ausgewiesenen und netten Expertinnen und Experten auf ihrem jeweiligen Gebiet. Zusammen ermöglichen sie erst die geschätzte Allround-Betreuung bei Heidemann Küthe. Wer zu diesem starken Team gehört, stellen wir nach und nach vor.
Dieses Mal: Katrin Tersteegen.

Was ist Ihre Aufgabe bei Heidemann Küthe Rechtsanwälte? Wie ergänzen Sie das Team?

Ich berate Unternehmen in wirtschaftlichen Schwierigkeiten sowie bei den Themen Eigenverwaltung und Insolvenzverwaltung. Als Insolvenzverwalterin werde ich dabei selbst von einem Gericht bestellt. Das Team bei Heidemann Küthe ergänze ich mit Fachkenntnissen, Erfahrung sowie sozialer Kompetenz, die ich über viele Jahre erworben habe.

Wie sahen Ihre beruflichen Stationen vor Heidemann Küthe aus und welche fachlichen Erfahrungen haben Sie dabei gesammelt?

Ich war elf Jahre in einer Insolvenzverwalterkanzlei tätig als Fachanwältin Insolvenzrecht und ESUG-Beraterin (ESUG = Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen, 2012 in Kraft getreten). Davor arbeitete ich fünf Jahre lang in einer Steuerberaterkanzlei und habe mich vor allem um Jahresabschlüsse, Buchhaltung und Löhne gekümmert.

 

Was war Ihre Motivation für Heidemann Küthe zu arbeiten und was schätzen Sie an Ihrem Arbeitgeber?

Meine Aufgabenstellung bei Heidemann Küthe ist vergleichbar mit meinem vorherigen Job – jetzt liegt der Fokus aber mehr auf Beratung als auf reiner Insolvenzverwaltung. An meinem neuen Arbeitgeber schätze ich vor allem das junge, dynamische und motivierte Team, mit dem man auf Augenhöhe kommunizieren kann. Außerdem ist für mich der Standort Düsseldorf sehr attraktiv.

Wie würden Sie Ihre persönliche Arbeitsweise und die Kommunikation mit Ihren Mandanten beschreiben?

Ich arbeite schnell, effizient und kompetent. Bei der Beratung von Geschäftsführern und deren Angestellten in schwierigen (finanziellen) Situationen bedarf es viel an Einfühlungsvermögen und man muss selbst auch belastbar sein, um mit den Sorgen und Unsicherheiten der Mandanten umgehen zu können.

 

Wie/Wo holen Sie privat Ihren Ausgleich zur Arbeit? 

Ich reise sehr gern. Ansonsten mache ich ein wenig Sport und verbringe viel Zeit mit Freunden und meiner Familie.



Autor: Tom Corrinth | Bilder: Judith Wagner

 
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„Wenn unsere Kanzlei eine Person wäre, wie wäre sie?“